CF Recoverfab - professioneller Datenrettungsservice für Compact Flash Cards 
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03. Sep 2010 04:49
 


Die Daten auf Ihrer Compact Flash Speicherkarte (CF Karte) sind nicht mehr zugänglich?
Die Speicherkarte wird vom Computer nicht mehr erkannt, eine Formatierung wird verlangt, eine falsche Speicherkartengröße angezeigt, die Kamera oder der PC gibt Speicherkartenfehler aus? Das alles sind eindeutige Symptome für den physischen Ausfall des Speicherkartencontrollers, keine Software ist in der Lage physische Schäden zu repaprieren, auch den Schaden an Ihrem Controller nicht. Die einzige Möglichkeit an die Daten zu kommen ist, das direkte Auslesen der Rohdaten aus dem Speicherchip und die anschließende Umwandlung der Rohdaten in Bilder, Dokumente, Videoclips...
Das ist ein hochkomplizierter Vorgang, der nur von Spezialisten mit besonderer Technik durchgeführt werden kann. Siehe auch: Ursachen für Datenverlust, wann können Daten/Fotos gerettet werden


Formatierung wird verlangt? Der Controller der Speicherkarte ist nicht in der Lage die Eigenschaften der Karte an das Betriebssystem des PC zu übermitteln. Der PC geht davon aus, dass die Speicherkarte formatiert werden muss und fordert deshalb dazu auf. Man könnte jetzt annehmen, durch Formatieren werden die Speicherkartenprobleme gelöst, leider funktioniert das, wegen des defekten Controllers, nicht. Probieren Sie es aus, der PC wird mitteilen, dass eine Formatierung nicht möglich ist. Dieser Hinweis lässt den Schlusss zu, dass Software jeglicher Art, auch Formatierungs- und Datenrettungsprogramme!!, nicht mehr auf die Speicherkarte zugreifen können, aber auch keinen Schaden anrichtet, was jedoch von verschiedenen Datenrettern behauptet wird.

Der folgende Artikel basiert auf dem Artikel CompactFlash aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Aufbau: Die CompactFlash-Speicherkarten sind im Gegensatz zu Festplatten oder CD-Laufwerken üblicherweise Speichermedien ohne bewegliche Teile. Die Informationen werden auf einem wiederbeschreibbaren Flash-Speicher, dauerhaft gespeichert. IBM produzierte allerdings zwischenzeitlich CF-II Karten mit kleinen Festplatten als Speichermedium. Dieses Produkt wurde unter der Bezeichnung Microdrive bekannt und hatte den Vorteil eines besseren Preis-Leistungs-Verhältnisses. Später gab es auch andere Hersteller festplattenbasierender CF-Karten. Wegen des Preisverfalls von Flash-Speicher sind diese Lösungen allerdings zwischen 2005 und 2006 praktisch vollständig vom Markt verschwunden. CompactFlash-Karten mit Flash-Speicher haben neben dem eigentlichen Speicher-Chip noch einen Controller, der den Speicher verwaltet und nach Außen eine (E)-IDE-Schnittstelle anbietet. Im Gegensatz zu allen anderen Flash-Speicher-basierten Medien ist für die Adressierung des eigentlichen Kartenspeichers der karten-interne Controller und nicht das Endgerät (z. B. Digitalkamera) zuständig. Die recht komplizierten Details der Flash-Speicher-Ansteuerung bleiben daher gegenüber dem Host-Gerät verborgen. Bei vorhandener Unterstützung seitens des Speichers für ein Dateisystem, das mehr Speicher adressieren kann (wie FAT32 gegenüber FAT16), können CF-Karten mit hoher Kapazität auch von alten Geräten gelesen werden. Von IDE unterscheidet Compact-Flash allerdings die Form des Steckers.
Anwendungsgebiete: Am häufigsten sind CompactFlash-Karten wohl als Speichermedium in Digitalkameras anzutreffen, hier vor allem im professionellen Bereich z. B. in der Pressefotografie. Auch die professionelle digitale mobile Audioaufzeichnung arbeitet quasi immer mit CompactFlash, wenn aus Platz-, Energie- oder Witterungsgründen keine Festplatten- oder Disc-Systeme verwendet werden. Da sie keine beweglichen Teile besitzen, sind CompactFlash-Karten relativ unempfindlich gegenüber Stößen und eignen sich daher für den Einsatz in Industrie- oder Mobil-Systemen. Häufig werden sie dort als einziger Festspeicher benutzt. Die Industriecomputer einiger Hersteller können wahlweise mit fest integriertem CompactFlash-Slot oder IDE-Port konfiguriert werden. In diesem Fall wird die CompactFlash-Karte meist neu partitioniert und mit einem anderen Dateisystem als dem standardmäßig ausgelieferten formatiert. Für Linux- oder QNX-Systeme ist das gängige Praxis.



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